erleben, staunen, begreifen

Wahrnehmung zum Anfassen

Schlauer durch Pillen? Zur Ethik des Neuroenhancements


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Dr. Thorsten Galert

… studierte Philosophie und Chemie in Marburg und Wien.

2004 wurde er an der Universität Marburg zum Dr. phil. promoviert und arbeitete anschließend bis 2011 als Projektkoordinator für die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Von 2012 bis 2017 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften in Bonn tätig. Seit 2017 arbeitet er als Wissenschaftlicher Referent in der Geschäftsstelle des Deutschen Ethikrates.

Neben den medizinethischen Fragestellungen, die ihn aktuell vorwiegend beschäftigen, erforscht er die Philosophie und Ethik von Neurowissenschaften und Psychologie. Gemeinsam mit Christoph Bublitz, Isabella Heuser, Reinhard Merkel, Dimitris Repantis, Bettina Schöne-Seifert und Davinia Talbot veröffentlichte Galert 2009 den Zeitschriftenartikel „Das optimierte Gehirn. Ein Memorandum zu Chancen und Risiken des Neuroenhancements“ (Gehirn&Geist 11/2009, 40–48), der bis heute ein wichtiger Bezugspunkt in der Debatte über pharmazeutische Möglichkeiten der Leistungssteigerung im kognitiven und psychischen Bereich ist.

 

Foto: Irmgard Geelen


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